Sinn & Zweck
Solidarität in Arbeit
Als Privatperson und gelegentlich ehrenamtlich Engagierter – sei es in Stiftungen, gemeinnützigen Organisationen oder Einrichtungen, die sich im Besitz einer Stiftung befinden wie zum Beispiel die Zugabe – bin ich seit vielen Jahren Ideengeber und Impulsgeber für soziale Projekte. Besonders fasziniert mich die Entwicklung neuer Ideen, die von gemeinnützigen Organisationen aufgegriffen und weiterverfolgt werden können.
Ich denke dabei besonders an die Ehrenamtsgruppen der Solidaritäter:innen. Diese Gruppen werden in Zukunft voraussichtlich vor allem unter dem Dach der Sozial-Aktien-Gesellschaft organisiert sein. Die Arbeit der Gruppen findet grundsätzlich immer in Zusammenarbeit mit anderen Partnern statt – etwa mit der Stiftung Solidarität, der GAB Solidargesellschaft, kirchlichen Einrichtungen oder anderen gemeinnützigen Organisationen.
Mir wird immer klarer, dass die vielen Projektideen, die ich im Laufe der Zeit entwickelt habe, nur mit der Unterstützung und dem Engagement anderer Menschen weitergedacht und in die Tat umgesetzt werden können. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, diese Ideen öffentlich und transparent zu machen – mit der Einladung an andere, mitzudenken, mitzuentwickeln und mitzugestalten.
Dafür habe ich den Blog „Solidarität in Arbeit“ ins Leben gerufen. Hier präsentiere ich Solidar-Projekte, die sich noch in der Entstehung befinden – oft erst in der Phase der „Denkarbeit“. Alle sind herzlich eingeladen, diese Ideen gemeinsam weiterzudenken, zu diskutieren und zusammen zu einem tragfähigen Konzept zu entwickeln.
Ziel ist es auch, Menschen zu finden, die Lust haben, solche Projekte gemeinsam umzusetzen – zum Beispiel durch die Gründung von ehrenamtlichen Solidaritäter:innen-Gruppen, die sich in Städten und Gemeinden einem konkreten Projekt widmen möchten. Die hier entwickelten Sozialprojekte sollen also prinzipiell übertragbar sein – nicht nur auf Bielefeld begrenzt, sondern auf viele andere Orte anwendbar.
Sobald eine Projektidee gut durchdacht ist und sich engagierte Ehrenamtliche zusammengefunden haben, sollten sie das Projekt so eigenständig wie möglich umsetzen – unterstützt von einem gemeinnützigen Träger wie der Sozial-Aktien-Gesellschaft, der Stiftung Solidarität oder einem anderen passenden Partner. Wer letztendlich die Trägerschaft der Ehrenamtsgruppen übernimmt, hängt auch von den Wünschen der Ehrenamtlichen ab. Die Sozial-Aktien-Gesellschaft bietet sich jedoch als Plattform und organisatorische Basis an, wenn dies gewünscht ist.
Dieser Blog verfolgt zwei zentrale Ziele:
- Menschen aus verschiedenen Orten zusammenzubringen, um gemeinsam soziale Projektideen zu entwickeln.
- Die Umsetzung dieser Ideen zu ermöglichen – auch durch andere Personen oder Gruppen, die vielleicht nicht an der Planung beteiligt waren, aber ihre Stärken in der praktischen Umsetzung sehen.
Dieser Blog soll auch dabei helfen, herauszufinden, was es noch benötigt wird, um ein Projekt zu realisieren – sei es Wissen, Unterstützung, Materialien oder engagierte Ehrenamtliche.
Sobald ein Sozialprojekt in die Umsetzungsphase übergeht – also wenn sich eine Gruppe von Solidaritäter:innen mit einer konkreten Idee an einem bestimmten Ort zusammengefunden hat – wird dieses Projekt nicht mehr auf dieser Plattform weitergeführt. Stattdessen wechselt es auf die Seite der Solidaritäter:innen als reales, aktives Projekt, zum Beispiel unter dem Dach der Sozial-Aktiengesellschaft oder einer anderen gemeinnützigen Partnerorganisation, die die weitere Betreuung übernimmt.
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